das lokal zur zürcher microbewery, bei der ausser bier kein anderes getränk in frage kommt. wer etwas ähnliches wie das back und brau erwartet, liegt falsch. die karte und die qualtiät des essens ist um klassen besser. innovative ideen aus der küche finden den weg über den gaumen in den magen.
das personal ist stehts freundlich, wirken aber so als hätten sie erst vor 3 tagen mit servieren in ihrem leben begonnen. als spezieller leckerbissen gilt das treberbrot - unbedingt sich eine scheibe unter den nagel reissen
fazit: das turbinenhalle liegt versteckt, abseits der hauptstrasse und ist keines wegs eine "bier-chnelle". es lässt sich gut essen und gemütlich miteinander reden, auf mittlerem zürcher preisniveau.
5. Mai 2007
20. April 2007
ca nostra
das grotto, welches von aussen eher einer touristen falle gleicht und mit grösse für diese lage strotzt ist bei näherem hinsehn recht authentisch. zwar findet man auf der speisekarte auch eher untypisches für ein traditionell tesssinerisches lokal, dafür ist die karte sehr üppig.
der service ist definitiv nicht über alle zweifel erhaben, dafür ist er freundlich und was in der folge auf dem teller dem gast präsentiert wird von guter qualität.
fazit: das grotto ca nostra in brione über locarno hat den touch einer touristenfalle (mittwochs mit volksmusik). dennoch ist kann man ohne weiteres einen guten abend bei anständigem essen verbringen. das ganze wird nicht ganz günstig, aber die deutschschweizer scheinen den preis gerne zu zahlen.
der service ist definitiv nicht über alle zweifel erhaben, dafür ist er freundlich und was in der folge auf dem teller dem gast präsentiert wird von guter qualität.
fazit: das grotto ca nostra in brione über locarno hat den touch einer touristenfalle (mittwochs mit volksmusik). dennoch ist kann man ohne weiteres einen guten abend bei anständigem essen verbringen. das ganze wird nicht ganz günstig, aber die deutschschweizer scheinen den preis gerne zu zahlen.
5. April 2007
costa blanca da manuel
am melting point von dietikon an der bahnline findet man das lokal, leicht bodenständig aber dennoch mit dem versuch zur nobless im chuchibänklistil ausführung hell, wird man von chefe manuel empfangen.
der name lässt spanische küche vermuten, diese ist auch neben dem gruss aus italien und dem langsam in die jahre gekommenen fleisch auf speckstein in der mit viel liebe auf tintenstrahldrucker gefertigten karte zu finden. die auswahl ist gross von allem etwas und spanische küche erst wirklich ab zwei leuten und z.t. auf vorbestellung.
fazit: die qualität costa blanca ist aus der klasse nothing to write home about, die preise für die location und qualität eindeutig zu hoch.
der name lässt spanische küche vermuten, diese ist auch neben dem gruss aus italien und dem langsam in die jahre gekommenen fleisch auf speckstein in der mit viel liebe auf tintenstrahldrucker gefertigten karte zu finden. die auswahl ist gross von allem etwas und spanische küche erst wirklich ab zwei leuten und z.t. auf vorbestellung.
fazit: die qualität costa blanca ist aus der klasse nothing to write home about, die preise für die location und qualität eindeutig zu hoch.
4. April 2007
saratz
in einem alten schon fast monumental wirkenden hotelbau am oberen ende des alten dorfkerns von pontresina liegt das restaurant. der eigentliche speisesaal mit hoher decke stuck und kronleuchter des hotels ist auch passanten zugänglich.
die vielfalt der vor-, haupt- und nachspeisen ist sehr breit und versucht sich auch mit lokalen spezialitäten zu profilieren, auch die weinkarte steht dort in nichten nach. was im anschluss auf dem teller zelebriert wird ist hohe kochschule, mit interessanten geschmacks verbindungen.
fazit: sowohl der service wie auch die speisen haben im vergleich zu den vorjahren wieder zu gelegt, was den abend mit 3-4 gängen nicht gerade zu einem günstigen diner werden lässt
31. März 2007
arturo
mitten im zentrum in einem alten engadiner haus findet man das restaurant. der erste anblick im entree, bei dem man nicht so richtig weiss, ob man den lieferanten eingang erwischt hat oder in einem kleinen hotel den hintereingang genommen hat, schockiert. genau so illuster mit verschiedenen baustilen (80er jahre bündner-, wirklich schönes altes bündnerstübli) sind die folgenden räumen welche über stufen und durch verschieden grosse türen aneinander gereit zu erreichen sind. aber vorsicht mit dem kopf.
die schwere karte in diesen lederähnlichen dicken, schweren, dunkelgrünen plastik umschlägen mit goldener kaligraphie botschaft bedruckt ist nicht gerade üppig aber es hat für jeden geschmack etwas darauf. die damen aus dem service ist angenehm und locker im umgang. das essen gut ohne jedeoch den anspruch auf spitzen küche erheben zu können.
fazit: das ganze wirkt ein bischen unbeholfen ja schon fast unprofessionell, vor allem wenn man um halb zehn noch eine creme brule bestellen will und die küche angeblich bereits in das wohlverdiente abendbier aufgebrochen ist.
die schwere karte in diesen lederähnlichen dicken, schweren, dunkelgrünen plastik umschlägen mit goldener kaligraphie botschaft bedruckt ist nicht gerade üppig aber es hat für jeden geschmack etwas darauf. die damen aus dem service ist angenehm und locker im umgang. das essen gut ohne jedeoch den anspruch auf spitzen küche erheben zu können.
fazit: das ganze wirkt ein bischen unbeholfen ja schon fast unprofessionell, vor allem wenn man um halb zehn noch eine creme brule bestellen will und die küche angeblich bereits in das wohlverdiente abendbier aufgebrochen ist.
28. März 2007
pischtna scena
im alten teil an der hauptstrasse durch den urspünglichen teil des dorfes in pontresina findet man das pischtna scena, mit einer mischung aus traditionell alt und aus schwerem gusseisernen interieur.
die karte ist eine willkommene abwechslung zum oberengadiner einheitsbrei aus lokaler und schweizer küche. man findet hier einen cecars salad oder thai curries. die wein karte ist ebenfalls positiv hervorzuheben.
fazit: die pitschna scena hat wieder an qualität gewonne und ist sicher wieder eine gute alternative in einem lokal das allemal einen besuch wert ist.
27. März 2007
piz nair
hoch über dem oberendadin mit einem grandiosen rundblick und tischen direkt an den grossen fenstern findet man das restaurant direkt in der bergstation der rot schwarzen gondel.
neben lokalen spezialitäten finden die gäste auch gut bürgerliche küche mit der einen oder anderen speziellen noten. die karte überzeugte diesmal mehr als das resultat aus der küche.
fazit: auf dem piz nair kann die aussicht an schönen tagen voll und ganz über die nicht immer 100% qualität der küche hinweg trösten. alleine der ausblick über das tal ist allemal ein halt auf dieser höhe wert.
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